GESTALTETE WELT − EIN FOTOGRAFISCHES LEBENSWERK

22. Dezember 2016

F.C. Gundlach, der Fotograf, Galerist und Sammler, wird 90. Ihm zu Ehren veranstaltet das Haus für Photographie, deren Gründungsdirektor Gundlach ist, eine Doppelausstellung. Das ArtiTeQ Aufhängesystem des Hauses zeigt die Gesamtschau Peter Keetmans, einem der wichtigsten deutschen Fotografen des 20. Jahrhundert. Parallel läuft die Ausstellung „Concepts of Lines“, in der die klar komponierten Bilder der Fotografen George Hoyningen-Huene, Richard Avedon und Irving Penn gewürdigt werden. Alle Aufnahmen stammen aus der Sammlung F.C. Gundlachs – einer wahren Schatzkammer der Fotografie des 20. Jahrhunderts. Formenwelten im Bilderrahmen Niemand muss ans Ende der Welt fahren, um außergewöhnliche Fotos zu schießen. Dieser Beweis wird an den Galerieschienen des Hauses für Photographie in den Hamburger Deichtorhallen geführt. Was hier schwarzweiß an den Aufhängehaken präsentiert wird, ist das Arbeitsergebnis eines geduldigen und technikversessenen Mannes, der mit … Weiterlesen

Bernard Larsson. Leaving is Entering

5. Dezember 2016

Bernhard Larsson war der richtige Mann zur richtigen Zeit. Geboren 1939 in Hamburg als Sohn deutsch-schwedischer Eltern, besaß er beide Staatsbürgerschaften, verbrachte seine Jugend in Stockholm, absolvierte seine Fotografenausbildung in München und arbeitete in Paris als Assistent von William Klein. Im Jahr des Mauerbaus 1961 zog Larsson nach Berlin, um sich ein Bild von der geteilten Stadt zu machen. In welchem Umfang das geschehen ist und welche wichtigen Werke dabei entstanden sind, zeigt das Berliner Museum für Fotografie an seinem ArtiTeQ Aufhängesystem. „Leaving is Entering“ umfasst den Zeitraum von 1961 bis 1968. Weltenpendlerei im Bilderrahmen „Leaving is Entering“ ist ein sprechender Titel. Larsson präsentiert an den Aufhängehaken des Museums für Fotografie die Bildersammlung eines für ihn ganz natürlichen Pendelns zwischen West und Ost. Als Besitzer eines schwedischen Passes durfte Larsson … Weiterlesen

Aufhängeschiene für Gipsplattendecken und Steinwände

22. November 2016

Die Schiene Shadowline masonry bietet dieselben Vorteile wie die drywall-Version, wurde aber speziell zur Anwendung an Steinwänden entwickelt. In der Bauphase oder bei einer Renovierung wird die Shadowline-Schiene an einer Steinwand befestigt. Das Shadowline-Profil verschwindet völlig in der Schattenlinie neben den Deckenplatten, bietet aber gleichzeitig alle Vorteile eines flexiblen Aufhängesystems: unbeschädigte, nüchterne Wände und die Flexibilität, Bilder und andere Wanddekorationen einfach aufzuhängen und zu verschieben.

Montagefilm hadowline – drywall

21. November 2016

Die Schiene Shadowline – drywall bringt ein unsichtbares Aufhängesystem für Bilder zwischen Gipswandplatten und Deckenplatten an. Zwischen Wand und Decke entsteht nur eine diskrete Schattenlinie, in der das Aufhängesystem verborgen ist. An jeder beliebigen Stelle im Raum ist es möglich, eine Aufhängeschnur in der Schiene anzubringen. Da die Schiene selbst unsichtbar ist, hängen die Aufhängeschnüre direkt von der Decke herab. Das diskreteste Aufhängesystem für Bilder erhalten Sie, wenn Sie sich für transparente Perlon-Aufhängeschnüre in der Schiene entscheiden. Durch die Verwendung des Shadowline-Deckensystems bleiben Ihre Wände in Ihrem Raum garantiert glatt und können jederzeit flexibel gestaltet werden, ohne dass Werkzeug nötig ist.

Montagefilm – Ceiling Strip

21. November 2016

Ceiling Strip ist eine in Eckprofil integrierte Aufhängeschiene – verwendbar bei Systemdecken ohne Kantenleiste. Wird bei einem Neubau bei der Installation von Systemdecken ohne Kantenleiste gearbeitet, bietet der Ceiling Strip viele Vorteile. Der Ceiling Strip ersetzt das Eckprofil für Systemdecken und ermöglicht gleichzeitig ein völlig unsichtbares Aufhängesystem für Bilder. Bei diesem Deckensystem ist nur noch eine diskrete Schattenlinie entlang der Systemdecke zu sehen, wo das flexible Aufhängesystem für Bilder versteckt ist.

1. November 2016

Die Geschichte von Gordon Parks ist die Geschichte einer der unglaublichsten Karrieren des 20. Jahrhunderts. Historisch uninformierte Zeitgenossen zucken mit den Achseln und sagen: „Was soll’s? Er war ein weltberühmter Fotograf. Davon gab es viele.“ Das stimmt. Es gab viele weiße Fotografen. Aber es gab damals nur einen einzigen schwarzen Fotografen von Weltbedeutung: Gordon Parks. Das ArtiTeQ Aufhängesystem der C/O Berlin präsentiert die zutiefst humanistischen Werke dieses großen Künstlers: „I am you.“ Eine Sozialgeschichte Amerikas im Bilderrahmen Das Leben von Gordon Parks begann nicht sehr vielversprechend. 1912 geboren als letztes von 15 Kindern am Rand der Gesellschaft. Hautfarbe schwarz. Die Mutter früh verstorben, ein Schulabschluss illusorisch, die Zukunftsperspektive hoffnungslos. Mit 26 Jahren kauft sich Parks eine Kamera. Der neugierige junge Mann, genialer Autodidakt auf vielen Gebieten, hat sein Medium entdeckt. … Weiterlesen